Tam Coc 1

Tam Coc ist ein Örtchen bei Ninh Binh, dass gefühlt nur für den Tourismus existiert. Aber auf eine nette, verschlafene Art. Was allerdings eher unpraktisch war, um morgens um viertel nach fünf dort anzukommen. Nichts, wirklich gar nichts, hatte um die Uhrzeit geöffnet. Bis auf ein einziges Reisebüro. Unser Guesthouse natürlich auch nicht. Also, vorne... Continue Reading →

Hoi An nach Ninh Binh

Fast pünktlich wurden wir um zwanzig nach eins an unserer Villa abgeholt. Natürlich nicht vom eigentlichen Bus, sondern von einem Bulli. Wir waren die letzten, die eingesammelt wurden, und durften vorne beim Fahrer sitzen. Der uns von dem großen Bus vorgeschwärmt hat (mit Klimaanlage! Und Klo! Und W-LAN!!!) und dann gefragt hat, was das beste... Continue Reading →

Tipps für Hoi An

Essen: ◦ „Avos&Mango“ - der Name ist Programm. Niedliches kleines Café mit Hinterhof, Welpen, einem Shop voll toller Sachen und leckeren Sachen fürs Frühstück oder Zwischendurch (Empfehlung: Mango Parfait) ◦ „Phi Banh Mi“ - kleiner Banh Mi Imbiss ◦ „Rosie‘s Café“ - beliebtes Frühstückscafe in der Altstadt, zentral gelegen und mit leckeren Brot-Variationen und Smoothie-Bowls... Continue Reading →

Hoi An – Nr. 3&4

Auch dieser Tag hat wieder im „Avos&Mango“ begonnen und wir haben entschieden, uns etwas schneidern zu lassen. Wir haben uns dann tatsächlich für eine Schneiderei entschieden, die als Werbung einen handgeschriebenen Zettel auf deutsch, von deutschen Kunden, vorne am Laden hängen hatte. „Lyly’s“, und wir waren wirklich extrem zufrieden. Runa hatte ein Kleid mit, von... Continue Reading →

Hoi An – Nr. 2

Ausgeschlafen hat dann unser erster Morgen in Hoi An ganz fabelhaft begonnen, mit einem entspannten Frühstück bei „Avos&Mango“. Das kleine Café war ein länglicher Raum mit einem kleinen Hinterhof, in dem man in der Sonne sitzen kann. Ein kleiner Hund und ein noch kleinerer Welpe haben uns Gesellschaft geleistet und sich zwischendrin den Bauch kraulen... Continue Reading →

Hoi An – Nr.1

Der erste Tag in Hoi An war ja eigentlich nur ein halber. Nach der Motorradtour war der Hunger so groß, dass wir nur kurz unsere Rucksäcke abgeladen, unser Zimmer bestaunt (riesig!) und die Kleidung gewechselt haben. Und dann nichts wie ab in die Innenstadt, ein Restaurant suchen. Das war aufgrund der Dringlichkeit das Erstbeste und... Continue Reading →

An easy ride to Hoi An

Mal wieder wenig ausgeschlafen (Zimmergenosse hat extrem laut geschnarcht) haben wir am nächsten Tag ein recht frühes Frühstück eingenommen (gebratene Nudeln, bloß nicht zu viel Abwechslung reinbringen) und wurden dann von Ben und Mr. Teo abgeholt. Mr. Teo heißt eigentlich anders, nennt sich aber anscheinend so, weil es für die Touris leichter zu merken ist.... Continue Reading →

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